Die DFB-Schiedsrichterkommission nominierte DFB-Schiedsrichterin Nadine Westerhoff aus dem Kreis Herne als Vierte Offizielle für das DFB-Pokalfinale der Frauen am 27. Mai in Köln zwischen dem SC Sand und dem VfL Wolfsburg.

Nadine Westerhoff (Mitte) mit ihren Assistentinnen bei einem Bundesliga-Spiel in Duisburg. | Foto: David Hennig
Nadine Westerhoff (Mitte) mit ihren Assistentinnen bei einem Bundesliga-Spiel in Duisburg. | Foto: David Hennig

Wenn sich die beiden Finalisten im Kölner Rhein-Energie-Stadion gegenüber stehen, wird die 34-jährige Reiseverkehrskauffrau an diesem Nachmittag zwischen den Trainerbänken an der Seite von Schiedsrichterin Ines Appelmann (Alzey) für einen geregelten Ablauf sorgen. Als Assistentinnen für das Finale benannte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) zudem Kathrin Heimann (Gladbeck) und Fabienne Michel (Gau-Odernheim).

Wertschätzung der Leistungen

„Die Nominierung ist eine tolle Wertschätzung meiner Leistungen im DFB-Bereich. Ich freue mich sehr auf meine Aufgabe in Köln“, sagte Westerhoff. Dabei ist die Vorfreude umso größer, da dies für die Schiedsrichterin der erste Einsatz bei einem DFB-Pokalfinale ist. Die 34-jährige Castroperin ist bereits seit 2012 als Schiedsrichterin auf der DFB-Liste. Seit 2014 leitet sie Spiele in der Allianz Frauen-Bundesliga. Insgesamt kann die Unparteiische des FC Frohlinde 19 Einsätze in Deutschlands höchster Spielklasse verbuchen.

Westerhoff im DFB-Pokalfinale
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